Unsere Mentees

Ein wichtiger Fokus des NEW TALENTS RUHR Förderprogramms ist das knapp zweijährige Mentoringprogramm. Alle Talente hatten die Chance sich im künstlerischen Camp für einen Platz im Mentoringprogramm zu qualifizieren.
Im Mentoringprogramm liegt der Fokus auf der individuellen Förderung der Mentees und ihren künstlerischen Zielsetzungen. Angestrebt wird dabei, die Mentees bei der Professionalisierung zu unterstützen. Das Mentoring startete im Oktober 2024 und wird im August 2026 abgeschlossen.
Hier wollen wir euch unseren großartigen Mentees vorstellen!

Regionalverband Ruhr
02.06.2025, Openspace Bochum RVR mit Ina Brandes Garrelt Duin und den New Talents Ruhr | F o t o : V o l k e r W i c i o k

Mentees Digitale Künste & Performance

Männlich gelesene Person sitzt in entspannter Haltung auf einem Stuhl, im Hintergrund ist ein Arbeitszimmer zu sehen
© privat

Jan Philip Binder

Woran arbeitest du gerade?
Im Rahmen des Mentoringprogramms arbeite ich gerade daran eine Basis zu entwickeln, audioreaktive Graffitis in 3D zu erstellen. Das Ganze soll dann als Video-Installation oder Visuals genutzt werden können. Darüber hinaus versuche ich Events/Partys mit einem Schwerpunkt auf Kreativität und Partizipation zu entwickeln und meine grafischen Arbeiten und Formsprache weiterzuentwickeln.

Gibt es etwas oder jemanden der*die dich besonders inspiriert?
Ich finde den Vibe der Arbeiten von Keith Haring mega inspirierend aber auch von Künstler*innen wie Helge Schneider, die für mich eine Leichtigkeit in die Kunst bringen und damit einen einfachen Zugang bieten. Darüber hinaus inspirieren mich Videospiele, Cartoons aus den 90er/2000ern und Graffiti. Vor allem dann, wenn die Sachen Spaß machen.

Wenn alles so läuft, wie du es dir wünschen würdest, wo siehst du dich dann in 5 Jahren?
Es wäre schon super, wenn ich in 5 Jahren noch den gleichen Quatsch machen kann wie heute. Durch die Unterstützung des Mentoringprogramms konnte ich mich dieses Jahr bereits selbstständig machen und noch mehr Zeit in meine Leidenschaft investieren. Wenn das in 5 Jahren noch der Fall ist, bin ich schon happy. Darüber hinaus würde ich mich darüber freuen noch mehr kreative Menschen kennenzulernen, neue Projekte auszuprobieren und meine Miete mit meiner Leidenschaft zahlen zu können.

Was erhoffst du dir vom Mentoringprogramm?
Ich habe bereits tolle Kontakte über das Mentoringprogramm knüpfen können und erhoffe mir noch viele weitere davon. Außerdem wünsche ich mir, bei meiner Arbeit unterstützt zu werden und Ansätze zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Zu guter Letzt wünsche ich mir einen Austausch mit Gleichgesinnten und einen Austausch auf Augenhöhe, was ich in den ersten Monaten bereits erleben durfte.

Eine männlich gelesene Person schaut aus der rechten unteren Ecke des Bildes lächelnd in die Kamera, im Hintergrund sind Wolken zu sehen
© privat

Julian Bauch

Woran arbeitest du gerade? 
In meiner letzten Arbeit habe ich mit der »Beseelung von Artefakten« experimentiert, die bei der Komprimierung von Bildern entstehen. Diese habe ich gezielt provoziert und ihnen eine eigene visuelle Ästhetik und Lebendigkeit gegeben. 

Gibt es etwas oder jemanden der*die dich besonders inspiriert? 
Ich ziehe meine Inspiration viel aus Musik, Natur, Philosophie und Literatur. Bei meiner letzten Arbeit hat mich der Autor Carlos Castaneda inspiriert, den unsichtbaren und unerwünschten Welten der digitalen Artefakte ein lebendiges und positives Gesicht zu verleihen. 

Wenn alles so läuft, wie du es dir wünschen würdest, wo siehst du dich dann in 5 Jahren? 
Als Teil eines kleinen Teams, das Installationen für Veranstaltungen, wie Bühnenproduktionen oder Festivals macht. 

Was erhoffst du dir vom Mentoring-Programm? 
Ich möchte mein künstlerisches Vorhaben noch mehr schärfen. Außerdem erhoffe ich mir nachhaltige Kontakte zu anderen Kunstschaffenden zu knüpfen. 

 

© privat

Leo Ulbl

Woran arbeitest du gerade?
Ich sammle gerade viele Erfahrungen, Einblicke und Methoden, um später im theaterpädagogischen Bereich arbeiten zu können.

Gibt es etwas oder jemanden der*die dich besonders inspiriert?
Die Magie des Theaters inspiriert mich, sie hat mich schon früh in ihren Bann gezogen. Offen, groß, neu denken, sich kreativ ausleben und politisches laut aussprechen können.

Wenn alles so läuft, wie du es dir wünschen würdest, wo siehst du dich dann in 5 Jahren?
In 5 Jahren möchte ich sicher leben können, die Möglichkeit haben noch mehr Orte auf der Erde erkunden zu können und davon inspiriert Kunst machen, welche Menschen bewegt.

Was erhoffst du dir vom Mentoring-Programm?
Vom Mentoring erhoffe ich mir noch mehr neue Blickwinkel zu erlangen und mich künstlerisch weiterentwickeln zu können.
Bisher konnte ich durch das Programm schon neue Kontakte knüpfen und an inspirierenden Workshops teilnehmen.

Eine Person mit blauen, abstehenden Haaren und einem extravaganten Pullover
© Sophie Lindenblatt

Malu Kami

Woran arbeitest du gerade?
Interaktives Konzeptalbum

Gibt es etwas oder jemanden der*die dich besonders inspiriert?
Studio Ghibli

Wenn alles so läuft, wie du es dir wünschen würdest, wo siehst du dich dann in 5 Jahren?
In einer Welt der Empathie

Was erhoffst du dir vom Mentoring-Programm?
Zuflucht, Zusammenarbeit, Ziele. Warum Digitalität & Performance? Um Geschichten zu erzählen, die erst durch Digitalität ermöglicht werden.

Eine Person mit längeren lockigen HAaren sitzt auf dem Boden, vor ihr liegt Arbeitsmaterial
© privat

Prisca Theißen

Woran arbeitest du gerade?
Aktuell beschäftige ich mich mit den Strukturen im öffentlichen Raum in Form von multimedialen Collagen. Besonders spannend finde ich dabei den Boden, der durch seine Nutzung selbst zu einer Collage wird, wo verschiedene Verschmutzungen und Benutzungspuren zusammentreffen.

Gibt es etwas oder jemanden der*die dich besonders inspiriert?
Generell finde ich es spannend meine unmittelbare Umgebung anzusehen und dort Details zu entdecken. Besondere Strukturen und Oberflächen, finde ich sehr interessant, aufgrund der Organik, Dynamik und „Fleischigkeit“ der zufälligen Formen. Diese Formen können von Schimmelflecken bis Kaugummis reichen.

Wenn alles so läuft, wie du es dir wünschen würdest, wo siehst du dich dann in 5 Jahren?
Auf jeden Fall will ich weiterhin prozesshaft und forschend künstlerisch tätig sein. Aber da ich Kunst auch als Ausdruck innerer Prozesse verstehe, wünsche ich mir, in Zukunft selbst Menschen motivieren und begleiten zu können. Idealerweise würde ich ein Kunsttherapie-Studium beginnen oder in einem sozialen Beruf mit künstlerischen Schwerpunkt arbeiten.

Was erhoffst du dir vom Mentoring-Programm?
Da ich bisher vor allem analog gearbeitet habe, erhoffe ich mir vom Mentoring-Programm Einblicke in technische Möglichkeiten und in den digitalen Raum. Ich möchte lernen, wie ich meine Arbeit medial erweitern und neue Formen ausprobieren kann.

Nahaufnahme einer weiblich gelesenen Person mit langen dunklen Haaren. Sie lächelt in die Kamera und ihr Gesicht scheint die Sonne.
© privat

Selma Hildebrand

Woran arbeitest du gerade?
Ich beschäftige mich mit den Prozessen von Identität und Transformation. Dabei erforsche ich Konzepte wie Metamorphose und Häutung und arbeite mit unterschiedlichen Materialien und Medien. Gerade durch das Mentoring werde ich herausgefordert mich mehr mit der digitalen Welt, sowie durch den Performance Aspekt meiner Gruppe mit räumlichem Denken auseinanderzusetzen, um neue Ausdrucksformen zu finden.

Gibt es etwas oder jemanden der*die dich besonders inspiriert?
Früher haben mich Künstlerinnen wie Gillian Wearing und Cindy Sherman inspiriert. Im Moment merke ich, dass mich eher verschiedene Ausdrucks- und Darstellungsformen faszinieren. Dabei interessiert mich die Fluxusbewegung sowie partizipative und immersive Formate. Vor allem inspiriert mich die Konfrontation und Auseinandersetzung mit sich selbst im Zusammenhang mit Aspekten die vielleicht zunächst eine Art Irritation hervorrufen.

Wenn alles so läuft, wie du es dir wünschen würdest, wo siehst du dich dann in 5 Jahren?
Ich tue mich schwer mit der Vorstellung, wo ich mich in fünf Jahren sehe. In meiner jetzigen Lebenssituation, in der vieles im Wandel und offen ist, erscheint es mir sinnlos, starre Pläne für ein mögliches Szenario in der Zukunft zu entwerfen. Ich möchte Raum lassen für Entwicklungen, die ich heute noch nicht vorhersehen kann.

Was erhoffst du dir vom Mentoring-Programm?
Ich erhoffe mir vom Mentoring-Programm vor allem, mich künstlerisch weiterentwickeln zu können. Gerade weil das Programm mich herausfordert und dazu ermutigt, neue Ausdrucksformen zu erkunden, sehe ich darin eine wichtige Chance, meinen Arbeitsprozess zu erweitern und mich aus meiner bisherigen Komfortzone herauszubewegen. Zusätzlich eröffnet mir das Mentoring durch Workshops und Kontakte zu anderen Künstler:innen neueTüren. Vielleicht gelingt es mir am Ende sogar, mein eigenes kleines Projekt auf die Beine zu stellen.

Mentees Neuer Zirkus

Eine männlich gelesene Person mit Schiebermütze sitzt entspannt nach vorn gebeugt auf einem Stuhl
© privat

Gabriel Bauer

Woran arbeitest du gerade?
Mit Florian arbeite ich primär an meinem einarmigen Handstand und verschiedenen Handstandvariationen (7, Hollowback). Parallel trainiere ich immer mal auch andere Disziplinen (chinesischer Mast, Strapaten, Jonglage) und möchte vor allem wieder mit Duo-Trapez beginnen.

Gibt es etwas oder jemanden der*die dich besonders inspiriert?
Im artistischen Bereich finde ich Florian faszienierend ;) Ich selbst bin ja auch Musiker (Klavier, Gesang) und finde es faszinierend, wie er Gesang mit Handstand verbindet.

Wenn alles so läuft, wie du es dir wünschen würdest, wo siehst du dich dann in 5 Jahren?
Ich würde als Zirkuscoach arbeiten und parallel ab und an eigene Auftritte mit meiner Handstand-Nummer haben.

Was erhoffst du dir vom Mentoring-Programm?
Unterstützung in meiner persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung in der Artistik. Momentan bedeutet das für mich vor allem Hilfe beim Erlernen der Handstände sowie der Entwicklung einer Handstandnummer bis Juli.

Schwarzweiß Portrait einer jungen breit lächelnden  Frau mit schulterlangen braunen Haaren die teils offen und teils in einem Dutt am Oberkopf frisiert sind. Das Portrait ist draußen aufgenommen. Die junge Frau trägt ein helles Top, welches Teilweise im Bildausschnitt zu sehen ist.
© Henrike Lechler

Henrike Lechler

Woran arbeitest du gerade?
Ich entwickle derzeit ein Netzwerk und eine finanzielle Basis als Zirkusartistin im professionellen Rahmen. Dazu gehören nicht nur das Aufführen meiner Stücke, sondern auch deren Vermarktung sowie die fortlaufende Abstimmung meiner Darbietungen mit den Vorstellungen der Regie.
Mein Stück „Passing By“ (siehe link) dient als Ausgangspunkt. Es wird an die gegebenen Umstände angepasst, um sich nahtlos ins Gesamtkonzept einzufügen – und dabei seine emotionale Entwicklung, Ausdruckskraft und Zirkus Technik zu bewahren.
https://youtu.be/UvVzDx4UZlU

Gibt es etwas oder jemanden der*die dich besonders inspiriert?
Ich ziehe große Inspiration aus Tanz. Eine meiner Grundlagen für meine Arbeit ist die „Verfügbarkeit des Körpers“, auf die ich durch die Tanzform Gaga aufmerksam wurde. Mich fasziniert hierbei nicht nur die Bewegung und der Energiefluss durch den eigenen Körper, sondern auch dessen Interaktion mit meinem Apparatus, der Flying Pole.

Wenn alles so läuft, wie du es dir wünschen würdest, wo siehst du dich dann in 5 Jahren?
Aktuell fällt es mir schwer, über einen längeren Zeitraum zu sprechen. Dennoch hoffe ich, eine ausgewogene Balance zwischen Performance, Research und Unterrichten zu finden, sodass sich die Bereiche gegenseitig inspirieren und meinen kreativen Arbeitsprozess bereichern.
Frage 4: Was erhoffst du dir vom Mentoring-Programm?

Was erhoffst du dir vom Mentoring-Programm?
Vom Mentoring-Programm erhoffe ich mir Unterstützung in den ersten Schritten meines professionellen Künstlerinnen-Daseins. Ich wünsche mir, aus den Erfahrungen meines Mentors zu lernen und so eine solide Grundlage für meine weitere künstlerische Entwicklung zu schaffen.

 

Eine weiblich gelesene Person in sportlicher Bekleidung hängt an einem Tuch in der Luft und macht eine künstlerische Pose, im Hintergrund ist eine Halle zu sehen
© Claudia Buechert-Pastor

Kelly Nissen

Woran arbeitest du? 
Ich lerne im Moment ganz viel um mich selbst und damit auch mein Schaffen weiterzuentwickeln

Gibt es etwas oder jemanden das/der dich inspiriert? 
Ich muss gestehen, ich bin nerdy unterwegs deswegen inspirieren mich Serien, Filme, Comics und Spiele unterschiedlichster Art. Aber auch das Geschehen in der Welt und was es in mir auslöst ist ein wichtiger Punkt für mich in meiner Arbeit Wenn alles so läuft, wie ich mir das wünsche sehe ich mich in 5 Jahren auf zwei Beinen stehen und mit dem Studium fertig. Dann würde ich nach Plan jetzt unterrichten und selber auftreten

Was erhoffst du dir vom Mentoring Programm? 
Ich erhoffe mir Unterstützung und ein Beispiel wie es laufen kann. Dazu schätze ich die Erfahrung meines Mentors sehr, weil ich daraus selbst viel mitnehmen kann

Eine männlich gelesene Person zeigt einen Trick mit Jonglier-Equipment, sie steht draußen vor einer Wand, die mit Grafitti besprüht ist.
© privat

Paul Thomas Illian

Woran arbeitest du gerade?
Diabolo-Street-Show 

Gibt es etwas oder jemanden der*die dich besonders inspiriert?
Florian Zumkehr (Artist und Mentor) und Simon Moreau (Artist)

Wenn alles so läuft, wie du es dir wünschen würdest, wo siehst du dich dann in 5 Jahren?
Mit einer Show regelmäßig draußen sein und an weiteren Shows arbeiten. 

Was erhoffst du dir vom Mentoring-Programm?
Begleitung von Expert*innen, Vernetzung mit Künstler*innen, Anstöße, neue Impulse und Inspiration, Professionalisierung. 

Regionalverband Ruhr
02.06.2025, Openspace Bochum RVR mit Ina Brandes Garrelt Duin und den New Talents Ruhr | F o t o : V o l k e r W i c i o k

Mentees Urban Arts

Nahaufnahme einer weiblich gelesenen Person mit langen dunklen Haaren. Sie trägt einen Trainingsanzug und wendet sich lächelnd mit geschlossenen Augen zur Seite
© Constantin Grolig

Isabel Wolter - Unterschwerpunkt Breaking

Woran arbeitest du gerade?
Ich feile im Moment an meinen Breaking Grundlagen, baue Set-Bausteine und versuche, meinen Style herauszuarbeiten.

Gibt es etwas oder jemanden der*die dich besonders inspiriert?
Rauf aka Rubberlegz inspiriert mich durch sein optimistisches Mindset und sein vielfältiges Wissen übers Tanzen und die Tanzszene. Er gibt einem immer wieder neue Motivationsschübe.

Wenn alles so läuft, wie du es dir wünschen würdest, wo siehst du dich dann in 5 Jahren?
Die große Bühne beim Red Bull BC One wär schon schön

Was erhoffst du dir vom Mentoring-Programm?
Eine gewisse Struktur, Feedback und Inspiration, um schneller und einfacher voranzukommen – vor allem, wenn ich alleine nicht weiter weiß und mich gezielt für u.a. Battles vorbereiten möchte.

 

Eine männlich gelesene Person mit kurzen dunklen Haaren macht eine Breakdance-Pose, im Hintergrund sind grafische Poster mit der Aufschrift I am enough zu sehen
© privat

Luan Kurti - Unterschwerpunkt Breaking

Woran arbeitest du gerade?
Gerade arbeite ich an meinem Skillset. Ziel ist Material zu entwickeln, mit dem ich in Zukunft mehr arbeiten kann. Zusätzlich bereite ich mich gerade auf Battles vor. 

Gibt es etwas oder jemanden der*die dich besonders inspiriert?
Mein ganzes Umfeld inspiriert mich. 

Wenn alles so läuft, wie du es dir wünschen würdest, wo siehst du dich dann in 5 Jahren?
In 5 Jahren habe ich Breaken so in mein Leben integriert, das es mir ein Leben lang Anlässe gibt mich Weiterzuentwickeln.

Was erhoffst du dir vom Mentoring-Programm?
Ich erhoffe mir vom Mentoring das es mir hilft Breaking immer wieder anders zu verstehen. Der Austausch zeigt mir wie viel es noch zu Entdecken gibt und motiviert mich immer wieder auf die suche zu begeben.

Eine weiblich gelesene Person mit lockigen dunklen langen Haaren und sportlicher Kleidung steht vor einer Wand und lächelt in die Kamera
© privat

Selma Durakovic - Unterschwerpunkt Hip Hop Tanz

Woran arbeitest du gerade?
Derzeit arbeite ich an einem Tanz-Videoprojekt mit 20 Tänzer*innen aus unterschiedlichen kulturellen Hintergründen im Ruhrgebiet. Das Video thematisiert Zugehörigkeit zur deutschen Gesellschaft sowie Rassismus. Die Idee entstand bereits während eines Camps, doch zunächst fehlte mir der Mut, den ersten Schritt zu wagen. Dank der Unterstützung und Ermutigung meines Mentors befinden wir uns nun mitten im Entstehungsprozess.

Gibt es etwas oder jemanden der*die dich besonders inspiriert?
Ich lasse mich von all jenen Künstler*innen inspirieren, die durch ihre Kunst und ihr Engagement Menschen bewegen und bleibende Fußspuren in der Gesellschaft hinterlassen, ohne dabei eine einzelne Person besonders hervorzuheben.

Wenn alles so läuft, wie du es dir wünschen würdest, wo siehst du dich dann in 5 Jahren?
In fünf Jahren möchte ich stolz vor Menschen stehen und sehen, dass ich mit meiner Arbeit wirklich etwas bewegt und bleibende Spuren hinterlassen habe – besonders bei meinen Schüler*innen. Wenn ich in ihnen erkenne, dass ich die Hip-Hop-Kultur weitergegeben habe, habe ich mein Ziel erreicht.  

Was erhoffst du dir vom Mentoring-Programm?
Von meinem Mentoring erhoffe ich mir, dass meine innere Kraft gestärkt wird und ich jemanden an meiner Seite habe, der mir hilft, an meine Ziele und Ideen zu glauben und mich unterstützt, diese trotz meiner fehlenden Expertise zu verwirklichen.

Eine männlich gelesene Person mit lockigen dunklen Haaren schaut neutral in die Kamera, im Hintergrund sind Bäume zu sehen
© Kine Ndiaye

Djiby Ndiaye - Unterschwerpunkt Rap

Woran arbeitest du gerade?
Ich arbeite derzeit an meinem ersten Solo Single Release »Neubaugebiet« und dem dazugehörigen Musikvideo.

Gibt es etwas oder jemanden der*die dich besonders inspiriert?
Mein Bandkollege Valentin, ohne ihn hätte ich das Musik machen vermutlich schon vor langer Zeit aufgegeben und auch bei meinen Soloprojekten unterstützt er mich ungemein.

Wenn alles so läuft, wie du es dir wünschen würdest, wo siehst du dich dann in 5 Jahren?
Quer durch Deutschland reisend um Shows zu spielen.

Was erhoffst du dir vom Mentoring-Programm?
Einen Einblick in die Professionalisierung dessen, was ich lange Zeit nur als Hobby und nicht als möglichen Berufszweig gesehen hab.

Eine männlich gelesene Person mit kurzen dunklen Haaren und Brille schaut ernst in die Kamera, im Hintergrund ist eine Straße zu sehen
© privat

Efe Marik - Unterschwerpunkt Streetart Graffiti

Woran arbeitest du gerade?
Aktuell arbeite ich an einer Modemarke gemeinsam mit Bekannten, die bereits eigene Schmuckmarken führen. Parallel dazu warte ich auf die Fertigstellung eines Wandprojekts in Herne, an dem ich gemeinsam mit 6–7 weiteren Künstler*innen beteiligt bin. Mein künstlerischer Fokus liegt derzeit auf Porträtskizzen von Menschen im urbanen Raum, insbesondere Ganzkörperdarstellungen von eher unauffälligen, authentischen Charakteren sowie Szenen aus dem Alltag.
Ich arbeite sowohl analog als auch digital und entwickle eigene Charaktere, Ideen, Skizzen und themenbezogene digitale Werke.
Größere Projekte wie Ausstellungen stehen aktuell noch nicht im Vordergrund, da ich momentan andere Prioritäten setze – langfristig arbeite ich jedoch darauf hin.

Gibt es etwas oder jemanden der*die dich besonders inspiriert?
Eine meiner größten Inspirationen ist Kim Jung Gi, insbesondere wegen seiner einzigartigen Art zu skizzieren, seiner Linienführung und seines Verständnisses von Figuren und Raum.
Ebenfalls stark prägend ist für mich Andrew Cadima, dessen ausdrucksstarke Malweise, intensive Farbkontraste und emotionale Motivwahl mich sehr inspirieren. Zusätzlich nutze ich gerne akademische Kunststudien als Grundlage, etwa für Skulpturen, Lebenszeichnungen oder Anatomie. Dabei orientiere ich mich unter anderem an Formaten wie „Jake Don’t Draw“, der akademische Zeichentechniken vereinfacht und zugänglich macht. Ich liebe Live-Drawing, Stillleben sowie Szenen von Menschen in ihrer Umgebung. Mein großer Traum ist es, die individuellen Charaktere von Menschen einzufangen – ähnlich wie es Devon Rodriguez tut. Er ist eine meiner größten Inspirationen im Bereich Zeichnen und Malen, und idealerweise würde ich meine Kunst in Zukunft auf eine ähnliche Weise ausüben und davon leben können.

Wenn alles so läuft, wie du es dir wünschen würdest, wo siehst du dich dann in 5 Jahren?
In fünf Jahren sehe ich mich am Ende meines Architekturstudiums, idealerweise tätig in einem Architekturbüro oder in einem eigenen Wohn- und Atelierstudio.
Dort würde ich an einem großen, niedrigen Arbeitstisch oder in einem offenen Arbeits-/Gesprächsraum sowohl meine architektonischen Entwürfe als auch meine freien künstlerischen Arbeiten entwickeln. Mein Ziel ist es, den Architekturberuf aktiv zu verfolgen und parallel mit meiner Kunst Einkommen zu generieren, insbesondere durch das Porträtieren von Persönlichkeiten im öffentlichen Raum – ähnlich dem Ansatz von Devon Rodriguez.

Was erhoffst du dir vom Mentoring-Programm?
Vom Mentoring-Programm erhoffe ich mir vor allem ein bis zwei größere Crossover-Projekte mit Künstler*innen aus unterschiedlichen Disziplinen wie Musik, Gesang, Digital Design oder Tanz.
Mein zentrales Ziel ist es außerdem, im Rahmen des Programms meine erste eigene Ausstellung zu realisieren. Diese soll eine Auswahl meiner Werke präsentieren und idealerweise öffentlich zugänglich, eventuell auch ticketbasiert, stattfinden.

Eine Person mit kurzen blonden Haaren lächelt und zeigt ein Peace-Zeichen mit der linken Hand, im Hintergrund ist ein Berg zu sehen.
© privat

Carolin Glinka - Unterschwerpunkt Streetart Graffiti

Woran arbeitest du gerade?
Ich habe gerade kein größeres Projekt, aber mache jeden Tag etwas, wie z.B. Skizzen, Acryl, Aquarell oder Digitale Bilder. 

Gibt es etwas oder jemanden der*die dich besonders inspiriert?
Mein Großer Bruder, er spielt schon seit Jahren Gitarre. Ich finde es beeindruckend wie gut er ist und wie lange er dran bleibt. Ich will irgendwann auch so gut im Zeichnen sein wie er im spielen ist. 

Wenn alles so läuft, wie du es dir wünschen würdest, wo siehst du dich dann in 5 Jahren?
Ich sehe mich wahrscheinlich an irgendwelchen Projekten zeichnen und diese dann verkaufen. 

Was erhoffst du dir vom Mentoring-Programm?
Ich erhoffe mir mehr über meinen eigenen Künstlerischen Weg zu lernen und herauszufinden. 

Mentees Elektronische Musik

Eine Person mit schulterlangen, dunklen Haaren und Mütze ist im seitlichen Profil zu sehen, das Bild ist mit einem Effekt bearbeitet
© Michelle Ostanina

Alia Brunschier - Unterschwerpunkt Produktion Elektro/Techno

Woran arbeitest du gerade?
Momentan arbeite ich in erster Linie daran, eine Klangsprache und Künstleridentität für mich zu entwickeln, die den Grundbaustein für alle meine weiteren künstlerischen Arbeiten darstellen soll. Da ich mich nicht nur sehr für elektronische Musik, sondern auch Multimediale Kunst interessiere, finde ich es besonders toll, endlich ein einheitliches Fundament für all meine künstlerischen Interessen zu erarbeiten.

Gibt es etwas oder jemanden der*die dich besonders inspiriert?
Mich inspirieren viele Sachen und Leute, allen voran aber glaube ich Robert Henke, der Mitbegründer und Entwickler von Ableton Live, der Software, mit der ich auch Musik mache. Er ist unter dem Künstlernamen Monolake auch multimedial tätig und entwickelt audiovisuelle Performances und Installationen, die ich sehr faszinierend finde. Letztes Jahr konnte ich erleben, wie er seine Monolake 8bit Performance im Open Ground in Wuppertal gespielt hat und bin heute noch sehr dankbar dafür, das in einem so tollen Club hier in der Nähe gehört haben zu können.

Wenn alles so läuft, wie du es dir wünschen würdest, wo siehst du dich dann in 5 Jahren?
Als nächstes will ich erstmal mein Masterstudium im Fach Theater und Digitalität an der FH Dortmund absolvieren. Aber in 5 Jahren? Ich würde gerne mal eine Zeit in Berlin wohnen. Vielleicht ist dann der Zeitpunkt dafür da.

Was erhoffst du dir vom Mentoring-Programm?
Vom Mentoring erhoffe ich mir vor allem, die Grundlage für meine weitere künstlerische Arbeit schaffen zu können. Vorher habe ich immer nur das gemacht, worauf ich gerade in dem Moment Lust hatte und interessant fand, ohne wirklich einen tieferen Gedanken dahinter und zwischen den Arbeiten zu haben. Mit Sonias Hilfe ändert sich das jetzt und ich freue mich darüber, mein Leben lang darauf aufbauen zu können.

Eine männlich gelesene Person mit blonden Haaren und dunklem Pullover fotografiert sich selbst im Spiegel
© privat

Jakob Schrapers - Unterschwerpunkt Produktion Elektro/Techno

Woran arbeitest du gerade?
Ich arbeite aktuell an meiner EP im Bereich Elektronischer Musik. Nebenher verfolge ich dennoch weiterhin das HipHop Beatmaking und die Musik auf der Gitarre.

Gibt es etwas oder jemanden der*die dich besonders inspiriert?
Mich faszinieren vor allem Produzenten wie Chlaer: Lars Huismann: Marcal: im Bereich der Elektronischen Musik. 

Wenn alles so läuft, wie du es dir wünschen würdest, wo siehst du dich dann in 5 Jahren?
In 5 Jahren würde ich mich im optimalen Fall in vielen Bereichen der Musik und der Industrie weitergebildet haben und auch schon einige für mich zufriedenstellende Projekte veröffentlicht haben. Ein gewisses Level von Professionalität. 

Was erhoffst du dir vom Mentoring-Programm?
Ich erhoffe mir vom Mentoring Programm vor allem Inspiration und neue Denkanstöße bzw. Lösungsansätze im Bezug auf Fragen und Probleme welche auf diesem Weg aufkommen. Außerdem die Erfahrungen der Mentoren auf ihren individuellen Wegen mit auf den eigenen Weg mit zu bekommen ist sehr viel Wert.

In der unteren Mitte des Bildes ist der Kopf einer Person zu erkennen, sie hat eine Mütze über ihre Augen gezogen. Der Hintergrund ist bearbeitet und dort sieht man zwei große X-Buchstaben.
© privat

Yve Goll - Unterschwerpunkt Produktion Elektro/Techno

Woran arbeitest du gerade?
Momentan arbeite ich an meinem Live Set und der ersten EP als „YVENOISELLC“ - betitelt „Aftermath“. Sie ist das Follow-Up zur 2024 erschienenen „EXECUTION ORDER“ EP und wird im Januar erscheinen. Das Video zur ersten Single „The Comedown“ erschien an Silvester 2025.

Gibt es etwas oder jemanden der*die dich besonders inspiriert?
Meine Inspirationen liegen außerhalb meiner eigenen kreativen Disziplin, der elektronischen Musik. Ich wurde aufgezogen mit Rock und Rap. Und schon früh wurde mir klar dass einzelne Genres für mich in ihrer Reinform nicht genug waren. Wilde Sachen passieren wenn man Genres miteinander mischt. So hab ich’s verinnerlicht und versuche das durch meine kreative Arbeit weiter zu tragen.

Wenn alles so läuft, wie du es dir wünschen würdest, wo siehst du dich dann in 5 Jahren?
Worauf ich hinarbeite ist Menschen mit meiner Musik zusammen zu bringen, die sich genau so fühlen wie ich und um ihnen zu zeigen, dass sie nicht allein sind. Und auch dass ich von meiner künstlerischen Arbeit leben kann.

Was erhoffst du dir vom Mentoring-Programm?
Vom Mentoring Programm erhoffe ich, alle Tools zu lernen, die ich brauche um als selbstständiger Künstler aktiv zu sein. Aber auch um neue Perspektiven auf meine eigene Arbeit zu erhalten und auch selbst zu finden.

Nahaufnahme einer männlich gelesenen Person mit lockigen schwarzen Haaren und Brille, die Person schaut lächelnd zur Seite
© privat

George Steve Riester Pirela - Unterschwerpunkt Produktion Hip Hop/Pop

Woran arbeitest du gerade? 
Momentan konzentriere ich mich darauf, meinen eigenen Sound in der Musikproduktion zu finden und zu definieren. Ich verbringe viel Zeit damit, neue Ideen auszuprobieren, verschiedene Stile zu testen und meine Produktionen zu verfeinern. Außerdem fange ich an, meine eigene Stimme über meine Instrumentals aufzunehmen und mehr über Songwriting und Vocal-Recording zu lernen. 

Gibt es etwas oder jemanden, der dich besonders inspiriert? 
Ein Produzent, der mich sehr inspiriert, ist Tainy. Ich bewundere seine Fähigkeit, innerhalb des urbanen Genres zu innovieren und seinen Einfluss auf die lateinamerikanische Musik weltweit. Besonders motiviert mich, wie er seinen einzigartigen Stil beibehält und gleichzeitig Trends aufgreift sowie mit unterschiedlichen Künstler*innen zusammenarbeitet. 

Wo siehst du dich in 5 Jahren, wenn alles so läuft, wie du es dir wünschst? 
In fünf Jahren sehe ich mich vollständig in der Musikwelt etabliert, professionell produzieren und mit Künstler*innen verschiedener Stile und Sprachen zusammenarbeiten. Ich möchte Stimmen mit Talent und Leidenschaft finden, die zu meiner künstlerischen Vision passen. Mein Ziel ist es, meinen Sound auf internationale Bühnen und Plattformen zu bringen. 

Was erhoffst du dir von dem Mentoring-Programm? 
Mit dem Mentoring-Programm möchte ich meine Produktionstechniken verfeinern und von der Erfahrung von Profis lernen. Außerdem will ich mein Netzwerk in der Musikbranche erweitern und neue Inspirationsquellen entdecken. Vor allem möchte ich jeden Schritt des Prozesses genießen und mich als Künstler und Produzent weiterentwickeln.

Eine männlich gelesene Person mit Brille und Cap steckt die Hände in die Hosentaschen und schaut nach unten. Im Hintergrund ist ein Zimmer zu sehen.
© privat

Merlin Kirchner - Unterschwerpunkt Produktion Hip Hop/Pop

Woran arbeitest du gerade? 
Aktuell arbeite ich gemeinsam mit Nanna Nimue an spannenden neuen Songprojekten. Für dieses Jahr sind insgesamt acht Singles geplant, und parallel laufen bereits die ersten Vorbereitungen für eine EP, die 2026 erscheinen soll. Neben unseren Live-Auftritten liegt der Fokus ganz klar darauf, unsere Musikproduktion weiter auf ein professionelleres Level zu bringen – mit dem Ziel, bis Ende des Jahres sowohl unsere Followerzahlen als auch die Streaming-Stats ordentlich nach oben zu pushen.

Gibt es etwas oder jemanden, der*die dich besonders inspiriert? 
Ich würde nicht sagen, dass es die eine Person gibt, die mich inspiriert. Vielmehr sind es die mittlerweile unzähligen Subgenres, die mir ständig frischen musikalischen Input liefern und mir dabei helfen, meine Visionen immer weiter zu formen und voranzutreiben. 

Wenn alles so läuft, wie du es dir wünschen würdest, wo siehst du dich dann in 5 Jahren? 
In fünf Jahren sehe ich mich als etablierten Musikproduzenten. Mein Ziel ist es, bis dahin meinen ganz eigenen Signature-Sound zu finden – einen Klang, der mich als Künstler definiert. Außerdem möchte ich gemeinsam mit meinem Team, bestehend aus Nanna, Petar und mir, regelmäßig Live-Gigs spielen – denn genau dort wird meine Leidenschaft für Musik am greifbarsten und lebendigsten. 

Was erhoffst du dir vom Mentoring-Programm? 
Das, was ich mir vom Mentoring erhofft habe, hat sich bereits erfüllt. Wir erfahren eine enorme Unterstützung durch unseren Mentor Phillip, der uns auf unserem Weg begleitet – mit einem reichen Erfahrungsschatz, vielen wertvollen Tricks und jeder Menge Know-how rund um Musikproduktion. All das hilft uns, unsere kreativen Ideen in ein stimmiges, professionelles Arrangement zu bringen. 

 

vor einem sehr dunklen Hintergrund ist in der unteren rechten Ecke eine männlich gelesene Person zu erkennen, die ein Mikrofon in den Händen hält. Über ihr befindet sich im Hintergrund ein Notausgang-Schild.
© privat

Valentin Hirschler - Unterschwerpunkt Produktion Hip Hop/Pop

Woran arbeitest du gerade?
An einem Showcase, das ich an Videospiel-Indie-Developer schicken oder an Events herausgeben werde in der Hoffnung einen Auftrag zu landen.

Gibt es etwas oder jemanden der*die dich besonders inspiriert?
In meinem Kopf lebt mietfrei ein riesiges Raster an Menschen, die ich inspirierend finde. Momentan ist es Arata Iiyoshi. Mit seinem Soundtrack für die Pokémon Mystery Dungeon Reihe hat er mein Verständnis nachhaltig geprägt, wie Videospielmusik zu sein hat.

Wenn alles so läuft, wie du es dir wünschen würdest, wo siehst du dich dann in 5 Jahren?
Vielleicht greife ich da zu sehr nach den Sternen. In fünf Jahren möchte ich die Ansprechperson für Videospiel-Soundtracks sein, die nach den 00er und 10er Jahren klingen. Denkt ein Indie-Developer in Europa an billige Roland-Geigen oder an Drums, die so sehr nach Plastik klingen, dass es fast weh tut, möchte ich, dass mein Name in ihrem/seinen Kopf aufploppt und ich anschließend angerufen werden.

Was erhoffst du dir vom Mentoring-Programm?
Das Mentoring-Programm läuft nicht mal ein Jahr und ich bin jetzt schon beeindruckt und dankbar für das, was ich alles bekommen habe. Bis dato ist das schon weit über dem, was ich mir erhofft habe. Deswegen sind keine weiteren Wünsche mehr offen und ich freue mich sehr auf die weitere gemeinsame Zeit mit meinen Mentoren.

Eine weiblich gelesene Person mit langen dunklen Haaren macht ein Selfie von sich im Spiegel
© privat

Dilara Yaldiz - Unterschwerpunkt Gesang

Woran arbeitest du gerade?
Wir arbeiten aktuell an unseren eigenen Songs und bereiten uns somit auf den Auftritt im Juni vor. 

Gibt es etwas oder jemanden der*die dich besonders inspiriert?
Onita selbst inspiriert mich aktuell sehr. Sowohl als Mensch wie auch als Sängerin.

Wenn alles so läuft, wie du es dir wünschen würdest, wo siehst du dich dann in 5 Jahren?
In professionellen Studios und auf großen Bühnen.

Was erhoffst du dir vom Mentoring-Programm?
Ich erhoffe mir durchs Mentoring Programm aus meiner Comfort-Zone rauszukommen, meinen Willen zur Musik zu stärken und das Beste mitzunehmen.

Eine weiblich gelesene Person mit langen dunklen Haaren und Pony blickt zur Seite, im Hintergrund ist eine Jalousie zu sehen
© privat

Jasmin Rabea Semrau - Unterschwerpunkt Gesang

Woran arbeitest du gerade?
Momentan ist mein Kopf voller Melodien und Textideen, da ist gerade also recht viel in Arbeit. Vor allem arbeite ich gerade aber daran, meine Technik im Allgemeinen zu verbessern.

Gibt es etwas oder jemanden der*die dich besonders inspiriert?
Power-Frauen in meinem Leben. Meine Mama, die alles allein rockt seit ich lebe. Meine Oma, die bis zur letzten Sekunde immer alles für sich und ihre Familie gegeben hat. Und meine Mentorin, die mir mehr beibringt als »nur« Gesang.

Wenn alles so läuft, wie du es dir wünschen würdest, wo siehst du dich dann in 5 Jahren?
Ich hoffe, ich habe bis dahin mein Hobby zum Beruf gemacht und kann von der Musik leben. Ich möchte singen, egal ob ich vorne ganz allein stehe oder im Hintergrund mit dabei bin. Hauptsache ich kann singen.

Was erhoffst du dir vom Mentoring-Programm?
Ich erhoffe mir mehr Wissen. Über meine Stimme, das Business, die Abläufe. Ich erhoffe mir einfach, so viel zu lernen, dass ich mich nach dem Mentoring-Programm sicher genug fühle, selbstständig weitermachen zu können.

Eine weiblich gelesene Person mit langen dunklen Haaren schaut freundlich in die Kamera. Im Hintergrund ist ein verschneiter Wald zu sehen.
© privat

Sandra Rivas - Unterschwerpunkt Gesang

Woran arbeitest du gerade?
Ich arbeite aktuell an meinem eigenen Song. Dabei experimentiere ich mit verschiedenen Sounds und Textideen, um einen ganz persönlichen Stil zu entwickeln.

Gibt es etwas oder jemanden der*die dich besonders inspiriert?
Mich inspirieren Künstlerinnen wie Céline Dion, Mariah Carey und Selena Quintanilla. Sie zeigen, wie stark Musik sein kann.

Wenn alles so läuft, wie du es dir wünschen würdest, wo siehst du dich dann in 5 Jahren?
In fünf Jahren sehe ich mich an einem Punkt, an dem meine Musik Menschen berührt und inspiriert. Ich wünsche mir, dass Musik ein fester Bestandteil meines Alltags ist – sei es durch eigene Projekte, Auftritte oder kreative Zusammenarbeit mit anderen. Musik soll nicht nur ein Traum bleiben, sondern Teil meines Lebens sein.

Was erhoffst du dir vom Mentoring-Programm?
Ich erhoffe mir vom Mentoring-Programm, neue Perspektiven zu gewinnen, Feedback zu meiner Musik zu bekommen und mich persönlich wie auch künstlerisch weiterzuentwickeln.  

Regionalverband Ruhr
02.06.2025, Openspace Bochum RVR mit Ina Brandes Garrelt Duin und den New Talents Ruhr | F o t o : V o l k e r W i c i o k

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